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Wer meine Reiseberichte kennt, weiß wie gerne ich fremde Länder, Städte und Kulturen erkunde. Dieses Jahr werde ich allerdings auf alle weiteren Reisen ins Ausland verzichten. Das ist natürlich schade, aber Österreich ist ja mindestens genauso schön und bietet tolle Badeseen, die Berge und vieles mehr.

5 Tipps um ein schönes Reisefotobuch zu gestalten

Für mich ist das eine gute Gelegenheit, meine letzten Reisen Revue passieren zu lassen und meine Reisefotos endlich mal zu sortieren und ein paar Fotobücher drucken zu lassen. Klingt nach einer guten Idee? Dann helfen euch meine folgenden „5 Tipps um ein schönes Reisefotobuch zu gestalten“ sicher dabei, ein tolles Reisefotobuch mit schönen Erinnerungen zu gestalten.  

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Tipp 1: Das passende Format wählen 

Damit eure Reisefotos in dem Fotobuch perfekt zur Geltung kommen, ist es wichtig, das richtige Format auszuwählen. Viele Anbieter haben längst nicht nur die klassischen Hochkant-Bücher in A4 oder A5 zur Auswahl. Oft bieten sie auch quadratische oder Panorama-Formate an. Ich persönlich nutze für einen Bildband mit meinen Reisefotos immer das A4 Format, damit meine Fotobücher einheitlich sind und ich auch Text einfügen kann. Aber auch das Panoramaformat ist sehr schön da man die Fotos seitenfüllend einfügen kann und es viel Platz für Landschaftsaufnahmen bietet. Dann solltet ihr aber auf Text weitestgehend verzichten, damit die Bilder besser wirken können. Möchtet ihr hingegen viel Text hinzufügen, ist eher ein quadratisches Format empfehlenswert. Dann habt ihr nämlich neben oder über den Fotos noch genügend Raum für eure eigenen Texte.

Tipp 2: Die Papierart beeinflusst die Wertigkeit 

Auch die Papierart bestimmt den Gesamteindruck eures Reisefotobuchs maßgeblich. So stehen zum Beispiel bei HappyFoto drei unterschiedliche Papierarten zur Auswahl. Beim hochwertigen Fotopapier sind die einzelnen Seiten eher dünn, sodass dieses Papier ideal für Fotobücher mit vielen Seiten ist. Etwas edler wirkt das hochwertige Fotopapier, wenn es mit Hochglanz-Veredelung versehen wird. Dann erhalten die Bilder das gewisse Etwas. Auch echtes Fotopapier ist eine Möglichkeit. Wenn ihr euch dafür entscheidet, bekommt ihr ein Fotobuch mit viel Brillanz und Detailschärfe. Die Fotos werden auf dem echten Fotopapier nicht gedruckt, sondern belichtet. So erhaltet ihr wirklich die bestmögliche Qualität. 

Tipp 3: Text clever als Gestaltungselement einsetzen

Ob ihr lange Texte in euer Reisefotobuch einfügt, ist natürlich euch überlassen. Ich persönlich lasse lieber die Bilder sprechen. Bei langen Texten arbeitet ihr aber am besten eher mit Serifen-Schriften wie „Times New Roman“. Kurze Überschriften oder Beschreibungen könnt ihr mit einer serifenlosen Schrift wie „Helvetica“ oder „Arial“ erstellen. Das wirkt moderner. Achtet aber unbedingt darauf, nicht zu viele Schriftarten miteinander zu mixen und möglichst eine Schriftgröße beizubehalten.  

Tipp 4: Der Hintergrund ist der rote Faden durchs Buch 

Die Hintergrundgestaltung zieht sich am besten wie ein roter Faden durch das gesamte Fotobuch. Optimal als Hintergrundfarben sind helle oder dunkle Grautöne geeignet. Ihr könnt euch aber auch für andere gedeckte Farben in Hell oder Dunkel entscheiden. Allzu leuchtende Farben lenken hingegen eher von den Fotos ab. Alternativ könnt ihr die Fotos selbst als Hintergründe nutzen. Es bietet sich zum Beispiel an, für einen Strandtag den Strand, für einen Segeltag die Wellen und für einen Sightseeing-Tag eine Sehenswürdigkeit als Hintergrund zu wählen. 

Tipp 5: Schon beim Reisen an das spätere Fotobuch denken

Okay, ich gebe zu, dieser Tipp hilft euch aktuell nicht so viel – aber dafür in Zukunft. Wenn ihr auf Reisen seid und eure Fotos aufnehmt, solltet ihr schon euer späteres Fotobuch im Hinterkopf haben, damit ihr die richtigen Bilder macht. Dabei gilt es nicht nur, gängige Fehler bei der Reisefotografie zu vermeiden. Es ist auch einfach hilfreich, schon während der Reise zu überlegen, was ihr später in eurem Fotobuch unbedingt zeigen wollt. Nichts ist ärgerlicher, als ein Fotobuch gestalten zu wollen und zu denken: „Mist, hier hätte ich jetzt noch ein detaillierteres Foto von dieser oder jener Sehenswürdigkeit benötigt!“  

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