Wenn ich mich morgens für die Arbeit schminke, trage ich eigentlich nur Mascara und etwas Puder auf. Bei zweiterem ist es mir vorallem wichtig, dass das Puder meine Haut optimal mattiert, aber doch eine gewisse Schwerelosigkeit aufweist.
Wenn die Puderdose dann noch so zeitlos elegant aussieht und zart nach Veilchen duftet, wie die von Guerlain, kann der Tag einfach nur noch angenehm werden.

Geschichte des Guerlain Puders

Seit über 180 Jahren versorgt Guerlain die Damenwelt mit exklusiven Produkten, die ihnen die Möglichkeit gibt noch zauberhafter auszusehen und ihre Schönheit zu unterstreichen.
Die Geschichte des Guerlain Puders begann im Jahr 1830, als Pierre-Francois-Pascal Guerlain für seine englischen Kundinnen in seiner Boutique in der Rue de Rivoli die ersten Rouges und Puderdosen präsentierte. Der erste Puder hieß „Poudre de Lys“ und zauberte die beliebte blasse Alabaster Haut. Auch Reispuder war zu dieser Zeit sehr beliebt. Noch dazu duftete es bei Guerlain nach Veilchen, Ylang-Ylang, Fleurs d’Italie und Maréchale.

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Guerlain Les Voilettes Kompaktpuder

100 Jahre später gab es die Neuinterpretation mit Les Voilettes. Den Puder gibt es sowohl in einer losen als auch in einer gepressten Variante und er kommt in einem goldenen Etui. Eingehüllt in Veilchenduft verzückt er nicht nur  seine Trägerin, sondern er ist auch perfekt dafür geeignet zu mattieren, als auch das Make-up zu fixieren. Der Teint wirkt danach ebenmäßig und natürlich.

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Erhältlich ist der gepresste Puder in den drei Nuancen Nr. 2 Clair, Nr. 3 Medium und Nr. 4 Doré.
Bei Douglas kostet er zum Beispiel € 45,95.

Résumé

Für mich ist das goldene Les Voilettes Kompaktpuder ein treuer Begleiter geworden, der nicht nur seinen Zweck erfüllt und mein Gesicht für längere Zeit perfekt mattiert, sondern mit seiner zeitlosen Eleganz jeder Besitzerin einen Hauch von Glamour verleiht.

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