Manchmal kommt es mir so vor, als sei es gestern gewesen, dass mein Lenny auf dir Welt gekommen ist. Doch er ist mittlerweile schon 2 Jahre und 3 Monate alt und jeder Tag mit ihm ist ein besonderes Erlebnis.
Um die Erinnerung an die ersten Tage und Wochen seines Lebens so gut wie möglich festzuhalten und um auch Freunde, Verwandte und Bekannte an dem Freudenfest teilhaben zu lassen, möchte ich euch hier ein paar Tipps geben.

Babybuch

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[right]Meine Mutter hatte damals, als ich auf die Welt kam ein Babybuch angelegt, wo sie einerseits meine wichtigen Daten, wie Gewicht und Größe eintrug und andererseits ersten Bilder von mir und meiner Familie und mein erstes Löckchen reinklebte. Da ich mir dieses Buch auch heute noch gerne ansehe, habe ich auch ein Ähnliches für meinen Sohn angelegt.[/right]

In seinem Baby Tagebuch befinden sich Ultraschall- und Geburtsfotos, das Babybändchen vom Krankenhaus und viele weitere Erinnerungen. Außerdem wurden die Größe und sein Gewicht ständig aktualisiert, wichtige Daten, wie das erste Krabbeln, die ersten Schritte, das erste Weihnachtsfest, der erste Urlaub, sein Lieblingsspielzeug und vieles Weitere eingetragen. Ein Babytagebuch ist eine tolle Zusammenfassung der ersten Lebensmonate, in die man immer wieder gerne hineinschaut und das meinem Sohn hoffentlich auch einmal so gut gefällt, wie mir.

eigene Babykarten erstellen

[left]Wenige Tage nach der Geburt habe ich mich auch dazu entschlossen Babykarten für Freunde und für die Familie zu erstellen. Im Internet kann man sehr schnell und einfach eigene Babykarten gestalten, die man mit eigenen Fotos und eigenem Text versehen kann. Es gibt tolle vorgefertigte Musterkarten, in allen Farben mit verschiedenen Mustern und Formaten, die man individuell anpassen kann. Mittlerweile gibt es so viele Möglichkeiten und mit ein paar Klicks sind sie auch schon fertig und werden praktisch nach Hause geschickt. [/left]

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Weihnachtskarten oder Taufkarten erstellen

Auch zu Weihnachten ist es immer eine schöne Idee Karten mit persönlichem Text und Bilder des Kindes drucken zu lassen. Gerade wenn man entfernte Verwandte hat, die das kleine Mädchen oder den kleinen Jungen nicht so oft sehen können, ist so eine Karte oft nicht nur eine lieb gemeinte Geste, sondern wirklich ein sehr liebevolles Geschenk über das sie sich oft mehr freuen, als über eine andere Kleinigkeit.

Ebenso sind Taufkarten eine nette Erinnerung für die eingeladenen Gäste, die bei der Taufe anwesend waren. Wir haben damals jedem Gast eine Karte drucken lassen mit lustigen Fotos von Lenny und im Inneren befanden sich die von uns ausgewählten Liedertexte für die Messe.

Zeitung vom Geburtstag des Kindes

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[right]Eine schöne Erinnerung ist es auch eine Zeitung vom Tag der Geburt des Kindes aufzuheben und in einem Ordner oder eine Klarsichtfolie zu geben. So hat man eine kleine Gedächtnisstütze was an dem Tag der Geburt in der Welt passiert ist, ob es an diesem Tag schön oder regnerisch war, was im Fernsehen lief und welche Mannschaft gerade sportliche Meisterleistungen schaffte.
Die Zeitung kann man seinem Kind einmal später zum Beispiel zum 18. Geburtstag schenken, was meiner Meinung nach etwas ganz Besonderes ist.[/right]

Habt ihr auch Karten zur Geburt eures Kindes anfertigen lassen oder führt ihr ein Babybuch für eure Kleinen?

5 Kommentare

  1. Ich habe auch ein Baby-Tagebuch gestaltet und hatte vor der Geburt auch vor eine Zeitung aufzuheben. Aber ich habe nach der Geburt drauf vergessen. 🙁 Ich finde es auch eine super Idee.

  2. Meine Mama hat damals auch für mich und meine Schwester so ein Baby-Tagebuch angelegt und wie du sehe ich mir das heute noch gerne an – vor allem das Foto, wo ich schreiend und krebsrot im Gesicht in einer Babybadewanne sitze – Wasser war noch nie meins! =)
    Ich werde für meine Kinder sicherlich auch eines machen, wenn ich mal welche bekomme, weil die Idee einfach superschön ist!

  3. Ja ich habe auch ein Babybuch angelegt und Zeitungen gekauft und aufgehoben. Ich finde es super interessant, denn die Zeit vergeht so schnell und man vergisst dann vieles und so kann man immer nachlesen und staunen. Ich habe dann sogar in den Kindergartenjahren ein Tagebuch geführt und immer alles aufgeschrieben, schade dann in der Volksschule hat sich das irgendwie dann aufgehört. Also meine Empfehlung, man kann nie genug aufschreiben.

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