Wer kennt sie nicht, die lustigen PEZ Spender mit den verschiedensten Motivköpfen. Man drückt(e) auf Garfields, Sesamstraße Charaktere, Donald Duck, Hello Kitty und auf die Simpsons. DIe PEZ Spender waren und sind einfach Kult!

Und jetzt kommt was Neues: PEZ Soft der erste Fruchtgummi im Action Spender.

Geschichte

PEZ wurde 1927 von Eduard Haas III erfunden. Es handelte sich zu Beginn der Ära um Pfefferminz-Bonbons aus Pfefferminzöl, deshalb auch der Name PEZ, eine Ableitung aus PfeffErminZ.

Produkt

Bei PEZ Soft handelt es sich um einen Fruchtgummi in PEZ Form. Mit dabei ist ein Action Spender mit dem man die Zuckerl in den Mund schießen kann. Bei den Sorten handelt es sich um: Himbeere, Kirsche, Erdbeere, Orange und Apfel.
Sie sind übrigens Laktose- und Glutenfrei und es sind nur natürliche Aromen enthalten. Die Spender, die in jede Hosentasche passen, gibt es wahlweise in pink, grün, schwarz und blau

CIMG7785 (Kopie)

Der PEZ Soft Spender in Aktion:

Résumé

Ich habe viele PEZ Soft Spender und Zuckerl an meinen Sohn, die Nachbarskinder, an die Kinder meiner Schwester und an weitere Kinder von Bekannten verteilt. Auch der Kinderbetreuung in meinem Fitnesscenter gab ich eine große Menge zum Verteilen an die Kleinen und alle, ja wirklich alle naschten gerne mit und waren begeistert. Aber nicht nur die Kleinen durften mittesten, auch die Erwachsenen, Freunde und Bekannte naschten die neue Süßigkeit sehr gerne und wollen sie wieder kaufen.
Allerdings gab es teilweise Probleme mit den verteilten Spendern: oft funktionierte der Abzug nicht richtig und es wurde nur so aus dem Säckchen genascht.
Manche Mittester wünschen sich auch größere Packungen, da sie lecker zum Naschen sind und eine perfekte Alternative zu Gummibären und Jelly Beans sind.

3 Kommentare

  1. Ich finde den Spender zwar unnötig und ich habe ebenfalls öfters Probleme mit dem Abzug, finde aber die Zuckerl ganz nett ^^

  2. Das Video ist zu genial – man sieht schon, dass die Idee mit dem Abzug noch nicht ganz ausgereift ist – finde ich aber auch gar nicht so schlecht, weil man sich dann ein bisschen damit beschäftigen muss… 😉

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